Johann Hinrich Wichern unterwegs in Ruhrort an den Adventssonntagen

Das Kirchenboot „Johann Hinrich Wichern“ des evangelischen Binnenschifferdienstes Duisburg und Deutsche Seemannsmission ist in der Adventszeit in den Häfen zwischen Duisburg und Oberhausen gut hörbar unterwegs, denn Posaunenchöre spielen an Bord adventliche Musik. Sie bringen den Menschen auf den Schiffen auf Rhein und Ruhr aber auch den Zuhörern an den Ufern auf diese Weise einen vorweihnachtlichen Gruß.

In diesem Jahr ist die Musik an diesen Stellen besonders gut zu hören: Am 1. Advent, 27. November gegen 11.30 Uhr am Innenhafen Buckelbrücke, 12.30 Uhr am Leinpfad in Ruhrort und gegen 16 Uhr am Leinpfad in Ruhrort. Am zweiten Advent, 4. Dezember gegen 11.30 Uhr an der Marina Oberhausen und gegen 13 Uhr am Oberhausener Kaisergarten. Am 4. Advent, 18. Dezember spielt die Musik gegen 11.30 Uhr am Duisburger Innenhafen und zum Abschluss gegen 12.30 Uhr und 16.30 Uhr in Ruhrort am Leinpfad. Frank Wessel, Pfarrer des Evangelischen Binnenschifferdienstes Duisburg weist darauf hin, dass alle Zeiten Schätzzeiten sind, „(…) denn Wetter, Schleusen und die Pandemie können den Fahrplan durcheinander bringen oder die Durchführung der Posaunenfahrten ganz verhindern.“ Infos zum Duisburger Binnenschifferdienst gibt es hier.

Musik im Gottesdienst: Truhenorgel und Flöte am Totensonntag

Foto: Christian Spließ

Ines Auffermann muss man eigentlich nicht mehr besonders vorstellen, denn schon in der Vergangenheit hat sie Passionsandachten und Gottesdienste in unserer Gemeinde musikalisch bereichert. Zudem ist sie als Musikerin im Kirchenkreis überaus aktiv, so unter anderem auch im Flötenensemble der Kirchengemeinde Neudorf-West.

Wir freuen uns, dass Frau Auffermann wieder am Totensonntag im Gottesdienst zu Gast sein wird. Erklingen werden Stücke, die nicht so häufig zu hören sind. So unter anderem eine Sarabande von J. A. Schmierer und Kompositionen aus einer Suite von J. C. F. Fischer. Kirchenmusiker Christian Spließ begleitet an der Truhenorgel.

Photo: Christian Spließ

“Give Peace A Chance”: Peter Bursch in der Lutherkirche Duissern

Am Sonntag, 28. August 2022 erklingen um 17 Uhr in der Duisserner Lutherkirche, Martinstr. 39, bekannte Friedenslieder, die Peter Bursch mit seinem Publikum gemeinsam singt und spielt.

Er und die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg laden alle ein, Stimme, Gitarre oder Ukulele in das Gotteshaus mitzubringen und alle Bedenken zuhause zu lassen. Denn alle können mitmachen, auch wenn man kein Instrument spielen kann. Es reichen ein paar Gitarren- und Ukulelegriffe und ein bisschen Spaß am Singen.

Alle Texte und Akkorde werden mit einem Beamer auf die Wand projiziert, und Peter Bursch erklärt macht vor, wie jedes Lied gespielt wird. „Give peace a chance“ oder „Imagine“ von John Lennon und „Freiheit“ von Westernhage nun der „Traum vom Frieden“ von Hannes Wader zum Beispiel klingen in Gemeinschaft gesungen immer gut.

Helfen und gegen den Krieg ansingen

Eintritt kostet das Ganze nicht, aber eine Spende zur Unterstützung von ukrainischen Familien in Duisburg, die Hilfe brauchen, sollte drin sein. Dieses Anliegen brachte auch Peter Bursch und die Gemeinde zusammen – helfen und gegen den Krieg ansingen.

Kann die Friedenskirche Pop?

Friedenskirche Hamborn
Foto: Kirchengemeinde Hamborn

Die Evangelische Kirchengemeinde Hamborn lädt unter dem Motto „Friedenskirche kann Pop“ in ihr Gotteshaus an der Duisburger Straße 174 ein, denn dort präsentieren am 1. September 2021 um 20 Uhr Nathalie Aschauer (Gesang) und Steffen Gumpert (Gitarre) mit ihrem Programm „Acoustic Soul“ Balladen und Popsongs von Bob Dylan bis Billie Eilish.

Die 25-jährige Nathalie Aschauer hat schon in ihrer Schulzeit die Liebe für das Singen entdeckt und dort in einigen Musicals mitgewirkt. Zurzeit ist sie an verschiedenen musikalischen Projekten beteiligt. Der Rheinberger Musikpädagoge Steffen Gumpert hat klassische Gitarre an der Robert-Schumann-Hochschule für Musik in Düsseldorf studiert. Neben Solo- und Duokonzerten spielt er aktuell im „Quintetto Ultimo Tango“ und ist Dozent an der Musik- und Kunstschule in Duisburg. Seit 2017 arbeitet das Duo musikalisch zusammen und covert, arrangiert und interpretiert Balladen und Popsongs. In der Hamborner Friedenskirche singen und spielen bekannte Melodien wie zum Beispiel „What a Wonderful World“, „Can’t Help Falling in Love“, „Dreams“, „I Wanna Dance with Somebody“ und „When the Party‘s Over“.  Der Eintritt kostet zehn Euro; eine Voranmeldung unter Tel. 01573935312 (täglich 15-17 Uhr) ist notwendig. Es gelten die Corona bedingten Hygiene-Regeln (geimpft, genesen, getestet). Mehr Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.friedenskirche-hamborn.de.

Viertes Hamborner Orgelkonzert: Back to Barock

Evelyn Ziegler: Photo: EvelynZiegler.de

Auch beim vierten Abend in der der Reihe der sommerlichen Konzerte in der Hamborner Friedenskirche erwartet die Musikfans am 28. August um 20 Uhr ein spannendes Programm: Es gibt ein Wiedersehen und –hören mit Sopranistin Evelyn Ziegler. Sie musiziert diesmal zusammen mit Stefan Boots, Flöte, Friedemann Pardall (Cello) und Rolf Hennig-Scheifes (Orgel).

Als Ensemble „Usignolo sul Reno“ nehmen die drei das Publikum mit auf eine „Reise in die Zeit des Barock“, so der Titel des Programms. Infos zur Künstlerin Evelyn Ziegler gibt es im Netz unter www.frauziegler.de.

Beim nächsten Konzert, am 4. August ist ebenfalls um 20 Uhr Mathias Mück, Domkapellmeister am Dom zu Magdeburg, mit seinem Orgelspiel zu Gast in der Friedenskirche. 

Zu allen Konzerten der Reihe haben je maximal 70 Personen Zutritt – mit Beachtung von Abständen, Hygieneschutzmaßnahmen und der Maskenpflicht. Der Eintritt kostet pro Person 10 Euro; Voranmeldungen sind erforderlich; das Kartentelefon (0157-39359312) ist werktags von 15 bis 17 Uhr erreichbar; zu anderen Zeiten bitte auf die Mailbox sprechen, denn Konzertinteressierte werden zurückgerufen. Infos zur Gemeinde gibt es sie im Netz unter http://www.friedenskirche-hamborn.de.

Nachklang: Konzert in der Pauluskirche Hochfeld

Ein kleiner Nachklang des Konzertes aus der Pauluskirche Duisburg ist hier zu sehen und zu hören. Gestaltet wurde es von Mitgliedern des Posaunenchores, des Blockflötenensembles Neudorf-West – beide geleitet von Volker Nies – sowie Andreas Küken an Klavier und Orgel.

Wer ganz genau hinschaut kann auch Ines Auffermann auf den Photos entdecken, die öfters auch in unserer Gemeinde zu Gast war – so z.B. bei den Passionsandachten.