Corona- Schutzkonzept Gottesdienst

Corona- Schutzkonzept Gottesdienst Beecker Kirche 

Stand 08.12.2020 mit Ergänzungen zur Heizperiode in Kursiv

1.Vorbemerkung 

Grundlage dafür sind die Bestimmungen des Landes NRW, der EKD und der EKiR  und das Ergebnisprotokoll vom Vorbereitungstreffen der Mitwirkenden zum Gottesdienststart in Coronazeiten in der Beecker Kirche am 25.05.2020.

2. Öffentlichkeitsarbeit

Die wesentlichen im Gottesdienst geltenden Hygieneregeln und die Zugangsbedingungen zum Gottesdienstbesuch werden fortlaufend aktualisiert und über die Website und die Schaukästen an der Beecker Kirche und am Gemeindezentrum Ostacker kommuniziert.

3. Die Auflagen für den Gottesdienst

Anmeldepflicht: Besteht seit dem 12.07.nicht mehr, Ausnahmen: Heiligabendgottesdienste in der Beecker Kirche und Gottesdienst am 7.2.21

Maskenpflicht: durchgängiges Tragen von Mund-/Nasenschutzmaske in der Kirche. 

Die Maske ist mitzubringen; ausnahmsweise kann die Gemeinde auch eine Maske ausleihen.

In der Heizperiode herrscht durchgängig Maskenpflicht.

In dieser Zeit soll die Kirche in gleichbleibender Temperatur beheizt, d.h. zum Gottesdienst nicht zusätzlich aufgeheizt werden. Auch die weiteren Empfehlungen der EKiR zu „Heizen und Lüften im Winter“ gelten entsprechend. 

Verwendung von Desinfektionsmitteln für die Hände beim Einlass

Beschränkung der Besucherplätze in der Kirche auf maximal 42 (mit Personal) zur Wahrung des Sicherheitsabstandes von 1,5m.

Nummerierung aller Sitzplätze: Zur Verfügung stehen 28 Sitzplätze im Kirchenschiff (7×4 Plätze); bei mehr Besuchern können in den Seitenschiffen und auf der Empore zusätzliche Plätze angeboten werden.

Dokumentation der Teilnehmer: Auf jedem Stuhl liegt eine Platzkarte zum Ausfüllen (Datum, Sitzplatz-Nr., Name, Wohnort, Tel.-Nr., Unterschrift), die bei Verlassen der Kirche abzugeben ist. Die Karten werden aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet.

Freie Platzwahl 

Keine Vorgabe von Zugangswegen zum Sitzplatz

Lebenspartner, Ehepaare dürfen direkt nebeneinander sitzen.

Verzicht auf gemeinsames Singen

Verzicht auf Gesangbuchausgabe oder Liedzettel

Hinweis, bei Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe (Erkrankung, hohes Alter) auf den Gottesdienstbesuch zu verzichten. Gleichwohl haben ältere Kirchenbesucher das Recht, am Gottesdienst teilzunehmen, und dürfen an der Kirchentür nicht abgewiesen zu werden.

Bei offensichtlichen Krankheitssymptomen (Erkältung, Schnupfen, Husten) ist der Einlass zu verwehren. 

Sicherheitshinweise: Zusätzlich befinden sich in der Kirche entsprechende Sicherheitshinweise auf Plakaten im Foyer und auf Altarhöhe.

Ehrenamtliche, ggfs. auch die Küsterin geben am Eingang Sicherheitshinweise, kontrollieren die Einhaltung der Maskenpflicht und der Desinfektion der Hände und sorgen für geordneten Zu- und Abgang, damit auch dabei der Sicherheitsabstand gewährleistet wird. Sie geben beim Einlass Teilnehmerkarten und Stifte aus und weisen ggfs. in den Gebrauch ein.

Es gibt keine Bankreihenkollekte, sondern nur eine Ausgangskollekte, die im Regelfall je zur Hälfte für die Gemeindediakonie und für landes- oder kreiskirchliche Zwecke bestimmt ist. 

Vor und nach jedem Gottesdienst sind Türgriffe, Sitze, Lesepult zu desinfizieren.

Besonderheiten

Aus pandemiehygienischen Gründen ist eine Toilettenbenutzung nicht vorgesehen. Da wir aber im Bedarfsfall niemanden abweisen wollen, erklärt sich Frau Christel König in jedem Sonntagsgottesdienst dazu bereit, auf Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen zu achten.

Im Gottesdienst soll neben dem Singen auch das gemeinsame Sprechen minimiert werden. Nur das Vaterunser wird gemeinsam gesprochen, nicht aber das Glaubensbekenntnis oder Psalmen. Auf die liturgischen Gesangsstücke wird ganz verzichtet.

Gegen Ende des Gottesdienstes weist der diensthabende Pfarrer auf die Ausgangsmodalitäten und die Ausgangskollekte hin.

Die Helfer und Mitarbeiter (Pfarrer und Küster) sitzen während des Gottesdienstes gleichmäßig verteilt in den Seitenschiffen in den vorgeschriebenen Sicherheitsabständen.  Auch sie tragen  Mund-Nasenschutz.

Bei Hilfen, bei denen Anwesende körperliche Unterstützung brauchen (Treppensteigen, Geleit zur Toilette) sind neben der obligatorischen Gesichtsmaske auch Handschuhe zu tragen.

Zur Vermeidung einer Menschentraube vor dem Kircheneingang sollen Markierungen im erforderlichen Sicherheitsabstand vor der Kirche angebracht werden. Auch beim Verlassen der Kirche wird auf den Sicherheitsabstand geachtet und die Teilnehmer beim Abgang entsprechend eingewiesen.

Türgriffe und Treppengeländer sind vorab zu desinfizieren.

Vor und nach dem Gottesdienst sollen die jeweiligen Eingangs- und Ausgangstüren geöffnet sein. 

Der Kirchenraum sollte vor und nach dem Gottesdienst so weit wie möglich durchlüftet werden.

Abendmahl: Ab November 2020 können wieder monatlich Abendmahlsgottesdienste unter besonderen Sicherheitsauflagen gefeiert werden. Dabei werden Oblaten und Einzelkelche von den Mitarbeiterinnen zu den Gottesdienstteilnehmern gebracht. Das Presbyterium hat aber beschlossen, bis auf Weiteres auf Abendmahlsgottesdienste zu verzichten.

In Coronazeiten findet kein Kirchenkaffee statt.

Ergänzungen

Bei Freiluftgottesdiensten wie an Heiligabend gilt ebenfalls durchgängig Maskenpflicht, der Sicherheitsabstand von 1,50m und es wird nicht gesungen. Anwesende werden zu Beginn über die Schutzvorschriften informiert. Alle müssen zwecks Nachverfolgbarkeit einer möglichen Infektionskette ihre persönlichen Daten angeben und hinterlassen.