Infoabend Freiwilligendienste

Am 2. Juni 2021 ist es wieder soweit: Interessierte können mit Lars Allofs um 18 Uhr direkt und persönlich darüber reden, warum ein Freiwilligendienst (FSJ oder BFD) – in evangelischen Gemeinden oder bei der Diakonie – für viele sinnvoll ist und sein kann.Das Treffen gibt es wieder als Videokonferenz, bei der alle im Internet zusammenkommen.

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Gemeindeleben: Die Drei Gs

Endlich ist es so weit: Wir können unsere schöne Beecker Kirche sonntags wieder für die Gottesdienste öffnen. Fast ein halbes Jahr blieben die Kirchentüren verschlossen, damit das Corona-Virus draußen bleibt.

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Corona-Andacht: Im Wohnzimmer der 12 Apostel

Pentecost
EL GRECO (DOMENIKOS THEOTOKOPOULOS)
Museo Nacional del Prado

Die Pfingstgeschichte nacherzählt… Apostelgeschichte 2,1-13

„Jetzt sitzen wir schon wieder traurig und untätig zusammen“, sagt ungeduldig Matthias, „wozu habt ihr mich in den Kreis der zwölf gewählt, wenn wir bloß traurig sind? Jesus lebt doch, und Petrus hat ihn auch gesehen!“ 

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Windräder zum Selberbasteln

Sie haben keine Windräder an Pfingsten mehr ergattert? Würden sie jedoch gerne im Garten haben oder für den Balkon? Da helfen wir gerne weiter: Anleitung und Vorlagen zum Herunterladen. –

Mit freundlicher Erlaubnis von Katja Huether

Pfingst-Gottesdienst 2021

Wochenspruch:
“Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.” | Sach 4,6b

Predigttext: Apostelgeschichte 2, 1-13

1Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort. 2Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen,4und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab.5Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. 6Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde verstört, denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. 7Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, Galiläer? 8Wie hören wir sie denn ein jeder in seiner Muttersprache? 9Parther und Meder und Elamiter und die da wohnen in Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, Pontus und der Provinz Asia, 10Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Römer, die bei uns wohnen, 11Juden und Proselyten, Kreter und Araber: Wir hören sie in unsern Sprachen die großen Taten Gottes verkünden.12Sie entsetzten sich aber alle und waren ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? 13Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins.

Segen.Jetzt – Segen weitergeben

Corona bringt viele Menschen an ihre Grenzen. Wir alle sehnen uns nach etwas, das der Seele guttut, Kraft, Mut und Ausdauer gibt. Segen ist eine erlebbare Kraftquelle Gottes – eine Verbindung zwischen Himmel und Erde, weitergereicht von Mensch zu Mensch, zugesagt durch Gott. „Ich brauche Segen“ knüpft an diese Sehnsucht an und möchte mitten im Alltag „Segenstankstellen“ aufstellen.

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20. ökumenischer Frauengottesdienst in Duisburg

Spirituell Neues ausprobieren

Der ökumenische Frauengottesdienst in Duisburg am 31. Mai steht unter dem Motto „Abbruch – Umbruch – Aufbruch“ und ist mit der 20. Ausgabe ein kleines Jubiläum. Besonders ist der Gottesdienst auch deswegen, weil die Frauen ihre spirituelle Feier erstmals ins Netz verlagern – inklusive digitalem Plausch nach dem Gottesdienst.  

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